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Umwelt

08. März 2018

3 Trends der Zukunft

3 Trends der Zukunft

3 Trends der Zukunft

Die Technologie entwickelt sich immer rasanter, wodurch der Mensch gezwungen ist, sich leichte IT-Kenntnisse anzueignen. Der Mensch sollte keine Scheu davor haben, sich mit neuer Technik auseinanderzusetzen, da diese sich oftmals als eine Bereicherung bzw. Hilfestellung in unserem Leben herausstellt. Junge Menschen sind zwar dazu im Stande, gut mit ihren Smartphones umzugehen, aber wenn es dann mal um die Arbeit am Computer geht, um die Differenzierung, welche Techniken wie funktioniert und für was sie gut ist, schalten leider die meisten Menschen ab. Dabei braucht man keinen Informatikabschluss, um solche Kenntnisse zu erlangen. Das Auseinandersetzen und Hinterfragen unserer Umwelt sollte von allgemeinem Interesse sein. Umwelt und Technik gleichen sich immer mehr an.

Die folgenden drei Trends sind schon Teil unserer heutigen Arbeitswelt, da sie kräftig voran getrieben werden, ist klar, dass sie morgen der Standard sein werden.

Schauen wir uns doch mal die drei Trends der nächsten Jahre an.

Autonomes Fahren

Fahrassistenzsysteme haben vor Jahren den Anfang gemacht und gelten mittlerweile als ausgereift. Sie bieten dem Fahrer eine Hilfestellung; gerade Langestreckenfahrer oder in der Stadt lebende Menschen profitieren von diesen Fahrassistenzsystemen. In naher Zukunft soll diese Technik weiter verfeinert werden, doch schon heute gibt es Hersteller die semi-autonomes Fahren - bis zu einer gewissen Geschwindigkeit - anbieten.

Bis wir schließlich die Hände komplett vom Lenkrad weglassen können und uns kleine Blasen den Transport von A nach B ermöglichen, wird noch einiges an Zeit vergehen. Der Fortschritt in diesem Bereich ist jedoch enorm und es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis sich dieses Konzept vollends durchsetzt.

3D-Druck

Schon heute sind 3D-Drucker in der Industrie für atemberaubende Innovationen verantwortlich. Flugzeugtriebwerke, Autokarosserien und sogar ganze Häuser werden zwischenzeitlich gedruckt. Das man damit auch organisches Gewebe drucken kann, setzt dem Ganzen „die Krone auf“ und zeigt, wie vielseitig diese Technik ist. So kann man vermutlich in der Zukunft auch seine Möbel drucken ;-)

Zwar wird man als Endkonsument keine Möglichkeit haben, sich mal eben ein neues Ohr zu drucken, aber sobald kostengünstigere und präzisere Drucker auf den Markt kommen, die verschiedene Materialien drucken können, wird es ein Kinderspiel sein, sich mal eben einen Schraubenschlüssel oder einen Haushaltsgegenstand auszudrucken.

Industrie 4.0

Der Begriff ist schon länger in aller Munde und er wird sich auch in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Die Vernetzung zwischen Maschinen und Produktionsprozessen werden immer enger und sogenannte „Smart Factorys“ entstehen. Dadurch wird eine immer effizientere Herstellung ermöglicht, der leider einige eher klassischen Arbeitsplätze zum Opfer fallen werden, andererseits werden aber neue Arbeitsplätze entstehen und ausgebaut werden, es kommt zu einer Verlagerung. Durch die Veränderungen der Fabrikstruktur und -organisation können wir, z. B. mit Hilfe von „Speed Factorys“ die asiatischen Massenfabriken zurück nach Europa holen.

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Maximilian

Maximilian Hänel

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