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Umwelt

14. Dezember 2017

Coworking spaces

Coworking spaces

Coworking spaces: Teamarbeit im Aufschwung

Das Wort Coworking stammt aus dem Englischen und heißt „zusammen arbeiten bzw. Koarbeiten. In der Regel sind es Start-ups, Freelancer oder digitale Nomaden, die in solchen offenen Räumen arbeiten und voneinander profitieren. In letzter Zeit haben immer mehr mittelständische und größere Unternehmen diese Arbeitsumgebung für sich entdeckt und nutzen sie für Teammeetings oder abteilungsübergreifende Projekte.

„Coworking Spaces" stellen nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch die Infrastruktur wie Drucker, Scanner, Fax, Telefon und Beamer zur Verfügung und ermöglicht so die Bildung einer Gemeinschaft, die durch gesellige Veranstaltungen noch gestärkt werden kann.

Günstig und flexibel

Viele Freiberufler und Start-ups profitieren von den flexiblen Mietverträgen, die monats-, wochen-, tages- und manchmal sogar stundenweise abgeschlossen werden können. So werden die Räumlichkeiten auch nur dann bezahlt, wenn man Sie auch wirklich benutzt.

Flexibel und günstig sind nicht nur Coworking spaces, sondern auch unser neuer Freischwinger. Optimal geeignet, um die Stühle nach einem entspannten Meeting (während der Bodenreinigung) auf den Tischplatten abzustellen/einzuhängen.

Eine Modeerscheinung unserer Zeit?

Die Vorteile von Coworking Spaces lassen sich nur schwer von der Hand weisen. Für Einzelpersonen, Start-ups und auch Unternehmen bringt diese Arbeitsform viele Möglichkeiten, wie ausgestattete Büroräumlichkeiten, flexible und kostengünstige Mietverträge und die Vernetzung mit anderen Coworkern. Da vorhandene Ressourcen geteilt werden, hat es auch einen ökologischen Mehrwert.

Weitere Informationen zum „Wohlfühlen am Arbeitsplatz" oder „stressminderndes Zeitmanagement" erhalten Sie in unseren Blogbeiträgen.

Arbeitsplatz Sicherheit Kommunikation Coworking Effizenz

Nicolas

Nicolas Schultz

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