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Umwelt

17. Dezember 2019

Ordnung ist das halbe Leben

Ordnung ist das halbe Leben
© Photo by Huseyn Kamaladdin from Pexels

Veränderung braucht der Mensch

Hey Leute, hier ist mal ein ungewöhnlicher und sehr persönlicher Blog für euch.

Ich habe mir das kommende Jahr 2020 zum Anlass genommen, einmal meine komplette Organisationsstruktur zu überarbeiten. Mit dem Ziel stressfreier und effizienter durchs Leben zu gehen.

Deswegen habe ich euch im Folgenden ein paar Schritte aufgezählt, wie ich mich in den kommenden 12 Monaten versuche zu strukturieren, um meine Arbeitsweise und mein Leben neu zu gestalten. Ich hoffe, dass der ein oder andere Schritt dabei ist, der euch zusagt und zum Nachahmen anregt 😉

Die Anleitung

Schritt 1: Den Arbeitsplatz komplett aufräumen. Das bedeutet, dass ich jeden Gegenstand, der sich auf meinem Schreibtisch befindet, einmal in die Hand nehme und ihn an den Platz lege, an den er gehört. Dabei habe ich eine goldene Regel, die besagt, dass jeder Gegenstand, den ich ein Jahr lang nicht benutzt habe, nichts auf meinem Schreibtisch zu suchen hat.

Schritt 2: Jegliche losen Papiere und Unterlagen werden abgeheftet. Dadurch vermeide ich, dass Chaos auf meinem Tisch herrscht und ich eine aufgeräumte Arbeitsatmosphäre vorfinde. Wichtig dabei ist, diesen Schritt mindesten einmal die Woche zu wiederholen, damit man unbelastet in die neue Woche starten kann.

Schritt 3: Korrektes Beschriften der Ablage und der Ordner. Das vermeidet Unordnung und hilft dabei den Überblick zu waren.

Der nächste Schritt, ist ein enorm wichtiger Schritt, der zu Anfangs etwas Zeit kostet, aber sich im Nachhinein sehr auszahlen wird. Den Schritt habe ich auch schon bereits erfolgreich implementiert und erleichtert mir seit Monaten die Arbeit am PC.

Schritt 4: Eine Ordnerstruktur auf dem PC erstellen. Dabei bin ich hingegangen und habe zunächst einmal alle Icons nach Gruppen auf dem Desktop sortiert. Alle Programme die ich regelmäßig nutze, habe ich auf dem Desktop gelassen. Für die anderen Programme habe ich angefangen, Ordner zu erstellen und diese nach Zugehörigkeit zu sortieren. Dabei ist es wichtig eine klare und einfach nachvollziehbare Logik anzuwenden. Mein Tipp hierzu ist, sich vorzustellen, dass man noch nie an dem PC gearbeitet hat und jemand sagt mir, ich soll doch bitte Datei „XY“ suchen und sie ihm zukommen lassen. Deswegen habe ich meine Ordner so strukturiert, dass jeder Ordner so beschriftet ist, dass unmissverständlich ersichtlich ist, was sich dahinter verbirgt. Dies sorgt dafür, dass ich nicht mehr suchen, sondern nur noch finden muss.

Schritt 5: Erstellen von To-Do-Listen - richtig Listen! Es mag albern klingen, aber es ist sehr hilfreich, sich seine Aufgaben und Ziele zu verdeutlichen. Aus genau diesem Grund ist es sinnvoll To-Do´s für verschiedene Zeitabschnitte zu erstellen.

Da ich mir den Jahreswechsel zum Anlass genommen habe, mich umzustrukturieren, zeige ich hier mein Vorgehen anhand des Jahres 2020.

Zunächst erstelle ich mir eine To-Do-Liste für das Jahr 2020. Auf diese Liste packe ich alle wichtigen, großen Dinge, die ich 2020 erledigen möchte.

Anschließend mache ich mir eine To-Do für den Monat Januar und schreibe mir auf, was die wichtigsten Dinge sind, die ich in diesem Monat schaffen möchte.

Die oben genannten To-Do-Listen, für das Jahr und den jeweils kommenden Monat, dienen als Orientierung und als Motivation, da sie einen recht langen und unübersichtlichen Zeitraum abdecken. Um Handlungsempfehlungen aus diesen Listen zu ziehen empfiehlt es sich, immer am Ende einer Woche, eine To-Do für die kommende Woche zu erstellen. Dabei ist es entscheidend, dass eigene Kontrollmechanismen eingebaut werden. So gehe ich beispielsweise hin und schreibe mir jeden Sonntagabend eine List für die wichtigsten Dinge, die in der kommenden Woche anstehen.

Was dem Ganzen noch die Krone aufsetzten würde, ist mein Ziel, eine solche To-Do-Liste für jeden kommenden Tag zu erstellen. Diese würde für einen Sonntag beispielsweise beinhalten, dass ich eine To-Do für den nächsten Tag und eine To-Do für die nächste Woche erstelle.

Wichtig hierbei, beziehungsweise generell sehr wichtig beim Erstellen von To-Do-Listen ist, sich niemals zu viel, sondern eher zu wenig auf die Liste zu schreiben. Denn eine To-Do-Liste soll motivieren und nicht frustrieren.

Sicherlich kommt es auch mal vor, dass etwas nicht erledigt werden kann, so setzt man es auf die nächste Liste ganz nach oben. Wichtig ist es eben, das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit diesen Worten wünsche ich euch ein frohes neues Jahr 2020!

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