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Umwelt

27. Dezember 2017

Stressfaktor Lärm

Stressfaktor Lärm

Stressfaktor Lärm!

Jeder kennt es, man sitzt an seinem Arbeitsplatz, der Nachbar telefoniert, zwei Schreibtische weiter unterhalten sich Kollegen und man selbst möchte sich einfach nur auf eine wichtige E-Mail konzentrieren, auf die man noch antworten muss.

Schon seit Jahren predigen Wissenschaftlern, dass der Schallpegel im Büro deutlich zu hoch ist. Mit Lärm ist nicht zu spaßen. Er macht nicht nur krank, er ist ein Problem!

Laut verschiedenen Studien führt schon ein geringer Lärmpegel (ohne Sprachinhalt) zu 10 Prozent mehr Fehlern. Mit Sprachinhalt und einem Lärmpegel von 55 dB sinkt die Produktivität um 30 Prozent, durch optische Störungen um bis zu 50 Prozent.

Faktor Mensch

Nicht nur die Lautstärke des Lärmpegels spielt eine Rolle, sondern auch die Verständlichkeit der Sprache. Je mehr unfreiwillige Informationen aufgenommen werden, desto schwerer wird es, komplexe Aufgaben zu erledigen.

Lärm ausschalten

Durch Abschirmung des Schalls oder Absorption, lässt sich der Lärmpegel steuern. Als Schallschirme lassen sich z. B. Wandelemente, Stellwände oder Tischaufsätze aus schallminderndem Material einsetzen. Sie dienen wunderbar zum Lenken des Schalls. Als Absorber lassen sich Teppiche, Pflanzen und teils abgehängte/angepasste Decken nutzen.

Man kann natürlich auch die Positionierung der Arbeitsplätze ändern. So reicht es mitunter aus „back to back - Sitzplätze auszurichten und Schränke zwischen Arbeitsgruppen aufzustellen, um bis zu 9 dB Sprachschall zu sparen.

Weitere Informationen zum „Wohlfühlen am Arbeitsplatz" oder „stressminderndes Zeitmanagement" erhalten Sie in unseren Blogbeiträgen.

Wohlbefinden Lärm Gesundheit Stress Arbeitsplatz

Maximilian

Maximilian Hänel

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