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Umwelt

18. März 2020

Transporte in der Coronakrise

Transporte in der Coronakrise

Stand: 24. März 2020:

Logistik in Zeiten des Coronavirus

Unfassbar aber wahr. Ein Virus verbreitet sich auf der ganzen Welt. Niemand kann sich entziehen, wir sitzen alle in einem Boot. Doch das Leben geht weiter und wir alle passen uns an.

Reaktionen

Zunächst wurde die Verbreitung des Coronavirus offenbar unterschätzt. Halb Europa feierte noch unverdrossen die fünfte Jahreszeit, während die Geschäftsreisenden und Urlauber aus aller Welt in ihre Heimat zurückkehrten.

Derzeit setzen alle Staaten auf Abgrenzung und Isolation. Grenzen zu Nachbarländern werden geschlossen, die Bevölkerungen werden angehalten weitgehend in ihren Wohnungen zu bleiben. Geschäfte, Freizeitstätten und große Unternehmen sollen zunächst für zwei Wochen ihre Pforten schließen.

Viele Unternehmen richten ihren Mitarbeitern (soweit möglich) Heimarbeitsplätze ein. Das Leben wird ein wenig entschleunigt.

Konsequenzen

Mit dem (welt-) wirtschaftlichen Schaden werden wir uns alle wohl noch Jahre beschäftigen dürfen. Durch die zunehmenden Sanktionen und Einschränkungen werden aber auch Familien und Gemeinschaften auf die Probe gestellt. Hier können wir nur auf die Vernunft der Politik und ihrer Exekutiven hoffen.

Möglichkeiten

Zur Überbrückung der Coronakrise durch das Einrichten von Homeoffice-Arbeitsplätzen können wir preiswerte, ergonomische Möbel liefern. Derzeit sind unsere Logistiker noch im "Normalmodus".

Zustellungen in ganz Europa funktionieren noch, zum Teil aber mit erheblichen Zeitüberschreitungen (z. B. an Grenzen - bis zu 60 km Staus).

In Deutschland liefern wir kleine Pakete per DPD kontaktlos aus, d. h. der Empfänger muss nicht mehr unterschreiben. Die Sendung wird vom Boten vor die Haustür gelegt, wo er wartet ob Sie öffnen, dann zeichnet er die Sendung als zugestellt ab.

Speditionssendungen werden bis auf weiteres ohne Fixtermine ausschließlich mit einer "telefonischen Avisierung" oder "E-Mail-Avisierung" versendet, die Ware wird ebenfalls vor der Haustür abgesetzt. Paletten (wenn möglich) getauscht.

In der jetzigen Situation ist ein Vertragen der Ware (gegen Aufpreis) leider nicht mehr möglich. Bitte organisieren Sie (als Kunde) rechtzeitig das Vertragen vor Ort.

Wichtig!

Achten Sie bitte auf Ihre Erreichbarkeit (besonders bei Paketzustellungen).

Von unserer Spedition erhalten Sie eine Avisierung Ihrer Sendung per Handy (SMS) und/oder per E-Mail. Sollte der Fahrer Sie vor Ort nicht antreffen, ist er derzeit angehalten, die Sendung umgehend an uns (den Absender) zurückzuschicken. Hierfür entstehen Frachtkosten, die wir Ihnen berechnen müssen. Ein zweiter Zustellversuch kostet dann idR. mehr als den doppelten, tatsächlichen Frachtsatz.

Wir rechnen mit zunehmend längeren Frachtzeiten, bitte haben Sie Verständnis und lassen auch gegenüber den gestressten Fahrern mal Fünfe gerade sein. Mit Sicherheit versuchen wir alle unser Bestes zu geben ;-)

Automatische Avisierung:

Persönliche Avisierung:

Nachtrag 20. März 2020:

Die Zustellungen per Spedition sind jetzt ebenfalls auf „kontaktlos“ umgestellt. Der Fahrer wahrt eine Distanz von mindestens 2 m und notiert den Namen des Empfängers.

Fazit

Am Ende können wir alle aus dieser Krise etwas mitnehmen und lernen.

Bleiben Sie gesund und munter ...

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Nicolas

Nicolas Schultz

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