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Umwelt

21. September 2018

Warenlieferungen automatisiert?

Warenlieferungen automatisiert?

Ein blick in die Zukunft

Die Autoindustrie arbeitet mit Hochdruck an fahrerlosen Lkws. Volvo zeigte erst vor ein paar Tagen einen Lastwagen ganz ohne Fahrerkabine. Diese Studien sind natürlich noch nicht serienreif, aber die Entwicklung in diese Richtung geht immer schneller vorwärts.

Der Grund liegt klar auf der Hand, die Kosten würden um ca. 40 Prozent sinken und der immer größer werdende LKW-Fahrermangel könnte so künftig kompensiert werden.

Natürlich dauert es noch etwas bis solche Fahrzeuge en masse auf öffentlichen Straßen unterwegs sein werden. Auch muss die Rechtslagen noch geklärt werden sowie die Akzeptanz des Menschen so radikal steigen, dass er Computern sein Leben anvertraut. Bis dahin wird wohl noch ein wenig Zeit ins Land gehen.

Nächste Schritte

Mercedes hat jetzt sein neues Nutzfahrzeug Actros vorgestellt. Dies wird serienmäßig mit den Sensoren ausgestattet, um autonomes Fahren auf Level 3 zu heben. Das heißt, der Computer bremst, gibt Gas und lenkt selbstständig. Dabei muss der Fahrer jedoch dauerhaft in Bereitschaft sein, um bei Gefahr eingreifen zu können.

Wenn das Niveau der Serienausstattung in den nächsten Jahren auf Level 4 angehoben werden sollte, könnte der Fahrer Ruhezeiten nehmen, während der Lastwagen weiterfährt. Das ist natürlich für Transportunternehmen ein Traum, da die Lenkzeiten nicht überschritten werden, die Waren aber weiter transportiert werden.

In den nächsten Jahren wird sich der Beruf des Lkw-Fahrers sicherlich massiv ändern. Vielleicht bekommen Sie schon in ein paar Jahren einen Tisch von Schultz autonom geliefert.

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