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Umwelt

04. April 2018

Wie man sein Büro am cleversten einrichtet

Wie man sein Büro am cleversten einrichtet

Gleich bei der Planung des Büroraumes sollte bedacht werden, wie später darin gearbeitet werden soll. Wird es ein Einzelbüro oder werden darin mehrere Personen arbeiten? Arbeitet man alleine oder werden darin Gruppenarbeiten verrichtet und wie häufig wird telefoniert? Wie Sie sehen, gibt es die unterschiedlichsten Szenarien. Wir helfen Ihnen bei der Planung und Einrichtung.

Einzelbüro

Wenn man den Raum als Einzelbüro nutzt, reicht oftmals schon ein Schreibtisch ab 160 x 80 cm Größe aus, der passende Beistelltisch und ein ordentlicher Bürostuhl - möglichst ergonomisch. Außerdem sollte man immer genug Stauraum und Ablage zu Verfügung stellen. Hier empfehlen wir unsere Holzschränke. Wahlweise kann man diese mit Türen und Schlössern ausstatten. Stellen Sie Ihre Schrankwand modular zusammen und ergänzen Sie je nach Bedarf um weitere Elemente. Durch die Ergänzung eines Besucherstuhls, können sich Gäste oder Kollegen setzen.

Gruppenbüros

Durch die Nutzung des Raumes als Gruppenbüro, kommen ganz andere Anforderungen auf Sie zu. Durch die gesteigerte Lärmentwicklung muss die Einrichtung so platziert werden, dass die Kollegen nicht von der Arbeit abgehalten werden, sobald telefoniert oder diskutiert wird. So können unsere Holzschränke z. B. als Raumteiler genutzt werden, die Kassettenrückwände bieten einen gewissen Schallschutz. So können Sie Ablage bereitstellen und gleichzeitig Lärm reduzieren. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass jeder Mitarbeiter genug Platz hat, um seine Arbeit effizient zu verrichten. Deshalb sollten auch in Gruppenbüros die Schreibtische mind. 160 x 80 cm groß sein. Ein Garderobenschrank hilft dabei Jacken und Schals übersichtlich zu verstauen.

Atmosphäre

Neben der nüchternen Standardeinrichtung sollte man seinen Arbeitsplatz mit sogenannten Ergonomie-Faktoren einrichten. Das können beispielsweise Bilder, Pflanzen und Farben sein. Dies sorgt für Wohlbefinden und gesteigerte Motivation. Denn ein richtig eingestellter Drehstuhl oder Bildschirm allein schafft noch lange keine Wohlfühlatmosphäre.

Zu bunt und knallig sollten die Büroräume allerdings auch nicht sein, denn Farben beeinflussen die Psyche jedes Menschen in unterschiedlichem Maß. Deshalb sollten Sie die Wände und die Einrichtung möglichst neutral halten und Farbtupfer in Form von Pflanzen(-töpfen), Bildern und Schreibutensilien ergänzen. Wer weiße Wände satt hat, könnte auf Pastelltöne und Grau zurückgreifen. Denn Pastelltöne sind keineswegs trostlos und langweilig, vielmehr eignen sie sich hervorragend, als augenfreundliche und dezente Wandfarben. Pastellfarben mit höherem Rotanteil sorgen für eine angenehme weiche Atmosphäre, kühlere Töne mit höherem Blauanteil wirken hingegen moderner und futuristischer. Mutige streichen direkt eine komplette Wandseite in einem Pastellton, allerdings ist auch nur die untere Hälfte einer Wand in Pastell denkbar und wunderbar als Akzent geeignet.

Pflanzen

Pflanzen machen ein Zimmer nicht nur schöner, sondern befeuchten zudem auch die Luft. Gerade bei eingeschalteten Heizungen verbessern Pflanzen das Raumklima nachhaltig. Denn ohne ausreichende Luftfeuchtigkeit reagieren Augen- und Nasenschleimhäute schnell gereizt.

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Maximilian

Maximilian Hänel

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